Kidsgames 2018

Am Montag ist es endlich soweit! Herzliche Einladung zu Kids Games 2018.

Die gute Frucht bringen

„Nur ein gesunder Baum, kann gute Früchte tragen“ – das leuchtet auch Menschen ohne grünen Daumen ein. Doch leidenschaftliche Gärtner wissen, dass dazu noch viel mehr gehört. So spielt beispielsweise der Boden eine entscheidende Rolle, denn er ist der Ursprung allen Wachstums. Ähnlich wie mit so einem Baum verhält es sich mit unserem Leben. Auch wir gründen unser Herz auf ganz bestimmte Dinge. Und ähnlich wie der Baum zur Erntezeit Früchte trägt, folgen unseren Überzeugungen Taten. Doch wie genau kommt es dazu und wie können wir sicherstellen, dass unser Baum des Lebens „gute Früchte“ trägt?

Um zu verstehen, was es bedeutet „gute Frucht zu bringen“ (Matthäus 12, 33 – 37), ist es hilfreich sich zunächst mit dem Gericht Gottes auseinanderzusetzen. Das Gericht Gottes ist der Moment in dem sich entscheidet, wie und wo unser Leben weitergeht. Die entscheidende Frage ist hier: Wonach werden wir gerichtet?

Das Gericht Gottes ist nicht etwa ein Prozess mit komplizierten Verhandlungen, sondern folgt einem ganz einfachen Prinzip: Das was wir waren, geredet und getan haben, fällt am Ende auf uns zurück. Für alle Taten unseres Lebens müssen wir Rechenschaft tragen. Der Richter ist Gott und er hat ein Auge auf unser Leben – doch er schaut dabei nicht auf das Äußere, sondern auf das Innere, unser Herz. Es ist unser eigenes Herz aus dem wir gerechtfertigt oder verurteilt werden. Doch woran können wir erkennen was in unserem Herzen ist?

Hier kommt die Frucht des Baumes ins Spiel. Eine Frucht kann entstehen, wenn der Baum gesund und mit dem Wurzelwerk fest im Boden verankert ist. Dieses Bild kann auch auf unser Leben übertragen werden: Das, was unser Herz bewegt, kommt durch Worte und Taten zum Vorschein. Von dem unser Herz voll ist, redet unser Mund. Es ist daher entscheidend, was wir reden und sagen. Doch manchmal stimmt das was wir sagen, nicht mit unserer Herzenseinstellung überein. Wir haben gelernt in bestimmten Situationen das „Richtige“ zu sagen – uns zu beherrschen und das, was gerade in uns kocht unter Verschluss zu halten. Aber Jesus lehrt uns mit diesen Worten nicht in der Selbstbeherrschung. Er möchte, dass wir unser Herz verändern! Mit der Frucht des Baumes ist nicht gemeint, dass wir möglichst viele fromme Taten vorweisen können, sondern dass unsere Handlungen aus reinen Motiven stammen.

Zugegeben, das ist nicht immer ganz leicht. Doch Gottes Gnade und Liebe verändert uns. Diese Veränderung ist nicht wirkungslos, sondern wird durch unsere Taten erlebbar. Deswegen lasst uns von Gott verändern, damit unser Leben gute Früchte trägt.

Ein Paradigmenwechsel

Jeder kennt das. Ein und dasselbe Erlebnis. Doch aus verschiedenen Perspektiven klingen sie völlig unterschiedlich. Wenn du dir das erste Bild anschaust, erkennst du eine alte Frau. Doch nachdem du auch das zweite Bild betrachtet hast und wieder zurück zum ersten Bild schaust, siehst du auf dem gleichen Bild eine junge Frau.
So sehen wir auch Gott. In verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen. Je nachdem, wie wir unseren Fokus legen.

Wir können ihn als einen liebenden Vater sehen, aber auch als strafenden, zornigen Gott.
Dies sieht man auch anhand des Lebens Abrahams. Gott spricht zu ihm, sagt ihm, er solle sein Land verlassen – und er tut es. Warum verlässt er seine Komfortzone? In Hebräer 11,8 finden wir die Antwort… “Aufgrund des Glaubens…“

Abraham sah den liebenden, fürsorglichen Gott. Er vertraute ihm in jeder Hinsicht. Obwohl das Versprechen, noch Kinder zu bekommen, sich erst 25 Jahre später erfüllte. Doch Abraham vertraute darauf.
Segen bedeutet nicht immer materieller Reichtum, aber sei dir sicher – Gott sorgt für dich! Vertraue ihm!
Ändere deinen Fokus! Gott ist ein liebender, fürsorglicher Gott, egal in welcher Lebenslage wir uns befinden. So, wie auch Abraham bereit war, seinen Sohn zu opfern. Konnte da ein guter Gott dahinterstecken? Aber Abraham war sich sicher, dass hinter dieser schrecklichen Herausforderung ein liebender Gott steht, der alles zum Guten wenden kann. Und Gott hatte ihn nicht enttäuscht!

Kirche für Dich – Gottes Umgang mit Versagen. Oder: Die Kohlepredigt.

Vielleicht hast du schon einmal Erfahrungen mit Versagen machen müssen. Solche Erfahrungen sind nicht besonders angenehm. Wir schämen uns vor den Menschen um uns herum, aber auch vor Gott. Nicht wenige resignieren. Doch wie denkt Gott eigentlich über Versagen? In unserem Kirche-für-dich-Gottesdienst haben wir mit Peter Lieder über genau diese Frage nachgedacht und haben mal wieder festgestellt: Gott ist so anders als wir Menschen! So befreiend anders.

Die Geschichte von Petrus aus der Bibel (Joh. 18,12-19 + 25-27) ist dabei besonders eindrücklich. Petrus ist einer der Jünger von Jesus von Nazareth, doch es könnte jeder von uns sein. Ein selbstsicherer, mutiger Mann, der gerne auch mal große Töne spuckt. Zu seinem Freund Jesus wird er selbst in schwierigsten Zeiten, die für ihn den Tod bedeuten könnten, stehen. Das verspricht er hoch und heilig. Und dann kommt dieser eine Abend. Jesus, der für ihn sein Leben bedeutet, wird vor Gericht gezerrt. Und obwohl Jesus ihn vorgewarnt hatte, hat Petrus auf einmal Angst. Angst, selbst in Gefahr zu geraten. Mit allem Nachdruck beteuert er den Menschen, die mit ihm um das Kohlenfeuer sitzen, dass er Jesus nicht kennt. Die Verdächtigungen der Jerusalemer Landsleute streitet er vehement ab. Als Petrus das realisiert, ist er am Boden zerstört. Was hat er nur getan? Wird Jesus ihm das je verzeihen können?

Doch die Geschichte hört Gott sei Dank nicht mit Versagen auf. Petrus begegnet dem, den er verraten hat, dem auferstandenen Jesus. Er begegnet Gott selbst. Und wie reagiert Jesus?

  1. Zuerst befiehlt er Petrus, seine Fischernetze auszuwerfen und beschenkt Petrus mit einem gewaltigen Fang. Genau wie bei ihrer ersten Begegnung.
  2. Dann macht er ein Kohlenfeuer und bereitet ein Frühstück für seine Jünger, für Petrus vor. Ein Kohlenfeuer, der Ort, an dem Petrus schwach wurde. Jesus macht aus diesem Ort des Mangels und des Versagens einen Ort der Versöhnung und des Überflusses.
  3. Und damit noch nicht genug: Bei diesem Frühstück gibt Jesus Petrus noch große, neue Aufträge in seinem Reich.

Kein Wort der Anklage. Jesus möchte Petrus klarmachen: Dein Versagen ändert nichts an meiner Liebe zu dir. Ich bin immer noch derselbe geblieben. Ich bin derjenige, der dir dort Überfluss geben kann, wo du Mangel leidest. Und aus deiner Schwachheit und deinem Versagen bin ich fähig ein Fundament zu machen, auf dem ich mein Reich baue.

Jugendtag 2018

Wir möchten Euch hiermit nochmal herzlichst zu unserem Jugentag 2018
am 03. März 2018 einladen.

Unter dem Motto „Next Level“ möchten wir dich fragen: Wieviel Leben brauchst Du?

In verschiedenen Gruppen und Workshops wollen wir über dieses Thema nachdenken.

Für Snacks und Getränke ist gesorgt
Also wir sehen uns am 03.03.2018 (ab 11.00 Uhr)
in der EFG Osthofen, An der Lehmgrube 2, 67574 Osthofen

Was? In nicht einmal drei Wochen ist der Jugendtag?!

Ganz genau! Und genau deshalb solltest du dir jetzt ganz schnell einen roten, fetten Stift oder doch lieber einen Edding schnappen, einen Sprint zum Kalender hinlegen und sofort drei rote Kreuze beim 03.03.2018 ab 11 Uhr machen: Es wird sich nämlich auf jeden Fall lohnen! Du fragst dich jetzt vielleicht wieso? – weil wir, die Jugend der EFG Osthofen, schon ganz viel Herzblut und ne Menge Kreativität und Zeit in die Vorbereitung gesteckt haben! Und natürlich vor allem, weil das die einmalige Gelegenheit ist, einen ganzen Tag lang mit anderen Jugendlichen Gott neu zu entdecken, Bekanntschaften zu machen, Spaß zu haben und ein nächstes Level in deiner persönlichen Beziehung mit Gott zu erreichen. Wir hoffen, du liebst Herausforderungen, denn wir sind überzeugt, dass Gott den Jugendtag 2018 nutzen will, um durch die Predigt, den Worship, die Seminare und Workshops dich ganz persönlich einen Schritt weiterzubringen. Bleib nicht stehen! Begib dich ins NEXT LEVEL!

Hmmmm… Du musst aber am 03.03. arbeiten und hast nicht den ganzen Tag Zeit? Du hast einen Freund, der mit Gott und Jesus eigentlich nicht so viel am Hut hat, sich aber trotzdem gerne mal ein Bild über den christlichen Glauben machen würde? Wir haben eine gute Nachricht: Ab 19 Uhr findet ein Jugendgottesdienst statt, geleitet von Eduard Liebenau als Redner. Komm doch einfach vorbei. Wir freuen uns über jeden – und ganz besonders über neue Gesichter!

Weihnachtskonzert 2017

Wir möchten Dich herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert
einladen. Das Konzert findet am 17.12.2017 um 18.00 Uhr in unserem Gemeindehaus
(An der Lehmgrube 2, 67574 Osthofen) statt.

Eine Woche vor Weihnachten möchten wir uns mit musikalischen Beiträgen und
biblischen Impulsen auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Wir würden uns freuen Dich bei uns in der Gemeinde begrüßen zu dürfen.

Deine EFG-Osthofen

Kirche für dich: Gott – anders als man denkt

In diesem Kirche-für-dich-Gottesdienst wurden wir mit unseren Vorurteilen Gott gegenüber konfrontiert. Oft haben wir fest eingefahrene Bilder. Für den einen ist er der Teddybärfreund, der alles zulässt; für den anderen der am Kreuz Geplagte, der sich nicht wehrt und tot ist.

Doch Julian Strasser gibt uns zu bedenken, dass diese Bilder an ihre Grenzen stoßen und alleine nicht der Wahrheitsfindung entsprechen. Wer Gott wirklich ist, erkennen wir in der Bibel und durch eine persönliche Beziehung zu ihm. Gott ist heilig, rein, unsterblich, Herr aller Herren, Schöpfer, wahrhaftig, die Liebe in Person, ein Vater und vieles mehr.

Um das glauben zu können, helfen uns geschichtliche Beweise, die Wissenschaft und Berichte. Aber um das selbst zu erleben, müssen wir den ersten Schritt auf Gott zugehen. Das bedeutet oft Mut. Dieser Schritt ist zu vergleichen mit dem Mut den wir aufbringen, auf eine Hängebrücke zu gehen. Am Anfang kostet es uns Überwindung, doch die Brücke ist stabil und fest. Gott will uns bei sich haben und sich uns zeigen, wie er wirklich ist und alle Vorurteile aus der Welt schaffen.

Während wir ihn Stück für Stück kennenlernen, sieht er schon das Ganze in uns. Er sieht den Geheilten in den Kranken. Er sieht das Vollbrachte in dem Angefangenen. Er sieht den König im Hirten.

Actionstep: Trau dich, den mutigen Schritt auf Gott zuzugehen. Er wartet schon und spricht dir zu: „Du bist mir so wichtig, dass ich für dich meinen Sohn gegeben habe. Nimm meine Einladung an. Ich liebe dich!“

„Etiketten“ – Kirche für Dich

Bei unserem letzten „Kirche für dich“-Gottesdienst ging es um das Thema „Etiketten“.
Wir Menschen kleben Etiketten auf Kisten, Ordner oder Schubladen, um Dinge zu kategorisieren, um Maßstäbe festzulegen und unser Leben zu vereinfachen.
Problematisch wird es, wenn wir anfangen, unseren Mitmenschen negative Etiketten aufzusetzen, da diese sich davon beeinflussen lassen. „Einsam“, „unsicher“, „süchtig“, „erfolglos“ könnten solche Labels sein.
In Joh. 8, 2-11 lesen wir davon, wie Pharisäer eine mit dem Label „Ehebrecherin“ gebrandmarkte Frau -die nach jüdischem Gesetz zu Tode gesteinigt werden sollte- zu Jesus bringen. Er jedoch definiert die Frau nicht über ihre Sünde, er klebt ihr kein Label auf. – Er reißt es ab und vergibt ihr.
Jesus möchte auch unsere Labels entfernen, wenn wir uns auf Ihn einlassen.

„Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ – Kirche für Dich

Am Sonntag, den 27.8.2017 fand unser 4. „Kirche-für-dich“-Gottesdienst statt. Dieser stand unter dem Thema: „Glauben erleben“.

Wir alle kennen den Spruch: „Vertrauen ist gut- Kontrolle ist besser“. Oswald Bittenbinder, einer unserer Gemeindeältesten, zeigte die Kehrseite dieses Sprichworts auf und erklärte an einigen Beispielen, warum in Bezug auf den Glauben an Jesus Kontrolle gut, aber Vertrauen doch besser ist. Er brachte nahe, dass wir Menschen Gott nicht mit unseren Maßstäben verstehen und schon gar nicht kontrollieren können.

Unsere Gesellschaft hat gerne alles unter Kontrolle: Man denke an Alters-und Krankenversicherung, Finanzen, Beruf, Kinder etc.- es gibt wenige Bereiche die wir sich selbst überlassen.

Doch Gott möchte, dass wir ihm vertrauen und uns auf seine Führung verlassen. Und das zu Recht, denn er hat immer den besten Plan für unser Leben.
Auch nannte Oswald Verse wie Römer 1, 19: „Dabei ist doch das, was man von Gott erkennen kann, für sie deutlich sichtbar; er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt.“ oder Prediger 3, 11b: „In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist.“
Dadurch wird deutlich, dass Gott selbst uns den Wunsch nach der Ewigkeit –und damit die Frage und Suche nach ihm- ins Herz gelegt hat.

Das macht uns klar, dass wir für den Glauben an Gott keinerlei Beweise benötigen, denn Glaube beginnt in unserem Herzen. Wir müssen es nur wollen und uns darauf einlassen.

Falls du noch Fragen zu diesem Thema oder ein Anliegen hast, kannst du uns gerne kontaktieren.