Ein Paradigmenwechsel

Jeder kennt das. Ein und dasselbe Erlebnis. Doch aus verschiedenen Perspektiven klingen sie völlig unterschiedlich. Wenn du dir das erste Bild anschaust, erkennst du eine alte Frau. Doch nachdem du auch das zweite Bild betrachtet hast und wieder zurück zum ersten Bild schaust, siehst du auf dem gleichen Bild eine junge Frau.
So sehen wir auch Gott. In verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen. Je nachdem, wie wir unseren Fokus legen.

Wir können ihn als einen liebenden Vater sehen, aber auch als strafenden, zornigen Gott.
Dies sieht man auch anhand des Lebens Abrahams. Gott spricht zu ihm, sagt ihm, er solle sein Land verlassen – und er tut es. Warum verlässt er seine Komfortzone? In Hebräer 11,8 finden wir die Antwort… “Aufgrund des Glaubens…“

Abraham sah den liebenden, fürsorglichen Gott. Er vertraute ihm in jeder Hinsicht. Obwohl das Versprechen, noch Kinder zu bekommen, sich erst 25 Jahre später erfüllte. Doch Abraham vertraute darauf.
Segen bedeutet nicht immer materieller Reichtum, aber sei dir sicher – Gott sorgt für dich! Vertraue ihm!
Ändere deinen Fokus! Gott ist ein liebender, fürsorglicher Gott, egal in welcher Lebenslage wir uns befinden. So, wie auch Abraham bereit war, seinen Sohn zu opfern. Konnte da ein guter Gott dahinterstecken? Aber Abraham war sich sicher, dass hinter dieser schrecklichen Herausforderung ein liebender Gott steht, der alles zum Guten wenden kann. Und Gott hatte ihn nicht enttäuscht!