Kirche für dich: Als Christ authentisch sein

Am Sonntag, den 25.06.2017, fand der dritte Gottesdienst der Themenreihe „ Kirche für Dich“ statt. David Matthies stellt uns die Frage, was einen echten Christen ausmacht und wie dieser authentisch leben kann.

Zu Beginn stellte der Prediger eine Statistik an, die besagt, dass 40% der Deutschen keiner Konfession angehören. Daraus schlussfolgert dieser, dass die christliche Religion sich scheinbar auflöst. Dennoch sind die Menschen auf der Suche nach dem gewissen „Etwas“.

Diese Suche nach dem unbekannten „Etwas“ ist keine Trenderscheinung der letzten Jahre, sondern ein Phänomen, welches bis in die Zeit des Neuen Testamentes zurück zu verfolgen ist.

In Matthäus 19,16 bis 24 wird uns berichtet, wie ein reicher Geschäftsmann der Oberschicht auf Jesus Christus zukommt. Dieser Mann fragt Jesus, was er wohl tuen müsste, um das ewige Leben zu erhalten, denn für diesen Geschäftsmann ist das ewige Leben das „Etwas“. Jesus, welcher genau weiß, dass der Reiche nur auf die Bestätigung seiner Selbst wartet, erläutert dem Geschäftsmann, dass der Mensch von Grund auf in seinem Herzen schlecht ist.

Matthies entnahm dieser Aussage, dass es bei einem authentischen Christen auf die innere Herzenshaltung ankomme und nicht auf das äußere Erscheinungsbild.

In der Bibelstelle fordert Jesus den Geschäftsmann dazu auf, sein ganzes Vermögen zu verkaufen, da der Reiche mit seinem Herz an seinen Besitztümern hängt und der Glaube an Jesus Christus nicht sein Herz erfüllt.

Nach außen hin kann sich jeder von uns relativ schnell den Gegebenheiten, Normen und Werten der Gesellschaft anpassen, doch verändern wir damit nicht unsere innere Einstellung. Doch durch eine persönliche Beziehung zu Jesus kann auch das Herz und die innere Einstellung verändert werden.

Durch die große Anzahl an Fehlern, die ein jeder von uns im Laufe seines Lebens ansammelt, baut sich eine dicke Trennwand zwischen uns und Gott auf. Diese Mauer kann nur durch eine persönliche Beziehung zu Jesus durchbrochen werden, denn er löscht mit seinem unverdienten Tod am Kreuz diese Fehler aus und ist somit selbst die Tür für uns zu Gott.

Gott gibt uns die sichere Zusage, dass jeder von uns durch die Annahme Jesus´ Tod durch diese Tür zu ihm treten kann, ohne selber Leistung erbringen zu müssen.

Was macht also einen echten Christen mit einem authentischen Leben aus?- Eine persönliche Beziehung mit Jesus. Wir müssen für diese Beziehung nichts leisten, vielmehr halten wir Gottes Gebote aus Dankbarkeit und Liebe, wie es in Johannes 14,15 steht. Diese tiefe persönliche Beziehung wird uns langsam aber sicher von innen nach außen verändern.

Die Frage ist, lebst du von innen nach außen was du glaubst?


Kirche für dich: Lass Gottes Gnade Wurzeln schlagen

In unserem zweiten „Kirche für Dich“-Gottesdienst hat Markus Weninger uns mit der Frage konfrontiert, ob und – wenn ja – wie wirkliche Veränderung zu einem Leben, das Gott gefällt, in einem jeden Einzelnen möglich werden kann.

Wenn es darum geht, ein äußerlich christliches, moralisch untadeliges oder anders gesagt „frommes“ Leben zu führen, werden wir oft von den zwei großen Antriebsfehlern Stolz und Angst angetrieben. Problematisch dabei ist, dass wir von diesen selbstbezogenen Motiven angetrieben zwar unser äußerliches Verhalten ändern (um beispielsweise nicht negativ in einer Gruppe aufzufallen oder weil man sich gewisse Vorteile oder Segnungen von Gott dadurch erhofft), der innere Kern, die Einstellung des Herzens bleibt jedoch unverändert.

Anhand von Titus 2,11-12 wird aber deutlich, dass wahre Veränderung so nicht funktioniert. Echte Veränderung kann nicht dann stattfinden, wenn äußerliche Druckfaktoren wie Angst oder Stolz dich dazu zwingen, eine fromme Fassade aufzubauen. Wahre Veränderung kann nur dann stattfinden, wenn du und ich Gottes großartige Gnade mehr und mehr erkennen. Diese Erkenntnis kann und wird niemanden unberührt lassen – im Gegenteil: Wer einmal für sich ganz persönlich versteht, wie groß Gottes Liebe, wie einmalig sein Liebesbeweis am Kreuz und wie unglaublich wertvoll sein Friedensangebot für uns Menschen ist, wird merken, wie diese Gnade sein Herz verändert. Er wird eine neue Antriebskraft, den eigenen Wert, die eigene Identität in Jesus erfahren und lernen, was Heilung und Freiheit in Jesus bedeutet.

Also: Lass Gottes Gnade in deinem Leben Wurzeln schlagen!!!


Kirche für dich: Kein Leben ohne Lasten

Am Sonntag hat Peter Lieder darüber gepredigt, dass jeder Mensch Lasten trägt; sei es der Leistungsdruck, Einsamkeit oder auch innere Schuldgefühle. In Matthäus 11,28 lesen wir die Zusage von Jesus:

»Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdrückt werdet; ich werde sie euch abnehmen.

Wie kann ich dieses Angebot praktisch annehmen? Hier sind zwei praktische Herausforderungen die dir dabei helfen sollen, deine Lasten bei Jesus abzuladen:

  1. Jesus sagt: „Kommt her“ – Mach es praktisch in dem du jede bewusste Last umwandelst in ein Stoßgebet zu ihm! Sei gespannt, was er für dich tun wird!
  2. Lege mit deiner Sprache und Art keine Lasten auf deine Mitmenschen, sondern hilf‘ vielmehr mit Lasten zu tragen!

► Zum Weiterlesen und Vertiefen:


Passionskonzert 2017


Passionskonzert 2017
Wir laden Sie/Euch hiermit herzlich zu unserem Passionskonzert ein.
Am 14.04.17 und 15.04.2017 jeweils um 19.00 Uhr werden wir mit musikalischen Beiträgen und szenischen Darstellungen an das Geschehen um die Kreuzigung von Jesus Christus erinnern.
Das Programm ist an beiden Tagen gleich gestaltet.
Wir würden uns freuen Sie/Dich bei uns in der Gemeinde begrüßen zu dürfen.


Hauskreise

Einladung zu unseren Hauskreisen

In unserer Gemeinde bestehen mittlerweile einige Hauskreise, welche sich an verschiedenen
Orten treffen um Gottes Wort zu studieren und Gemeinschaft zu haben.
Wir haben unter der Rubrik „Über uns- unsere Kleingruppen“ weitere Infos, u.a Ansprechpartner, hinterlegt.
Unsere Hauskreise freuen sich auf Zuwachs

 


Herzliche Einladung zu unserem Jugendtag 2017

 


Ein frohes und gesegnetes Jahr 2017

Jahreslosung Hesekiel Kapitel 36 Vers 26
Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist
in euch geben

Mit der Jahreslosung aus dem Buch Hesekiel
wünschen wir allen ein frohes und gesegnetes neues Jahr.

Möge der Herr dich segnen und behüten auf allen Deinen Wegen

 

 


Frohe und gesegnete Weihnachten

Ein frohes und gesegntes Weihnachtsfest

Jesaja 9, Vers 6
Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.

Wir möchten mit diesem Vers aus dem Buch Jesaja allen Menschen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Möge der Friede des Allerhöchsten einen jeden erfüllen in diesen Tagen da wir daran gedenken, dass Gott in seinem Sohn Jesus zu uns auf die Erde kam um unter uns zu wohnen und um unser Retter zu werden.

Die Freude ist groß. Christus ist geboren! Halleluja

Wir laden hiermit auch ganz herzlich zu unseren Weihnachtsgottesdiensten ein.
Diese finden statt:
am 24.12.2016 um 17.00 Uhr
am 25.12.2016 um 10.00 Uhr
und ebenfalls am 25.12.2016 um 17.00 Uhr Gottesdienst in russischer Sprache
Wir freuen uns auf Euer Kommen

 


Weihnachtskonzert am 18. Dezember 2016

Herzliche Einladung zur unserem diesjährigen Weihnachtskonzert

Wir laden Sie/Euch ganz herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtskonzert
am 18. Dezember 2016 um 18 Uhr in der EFG Osthofen, An der Lehmgrube 2, 67574 Osthofen, ein.

Mit Beiträgen von Solisten und Chören wollen wir uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest
einstimmen und uns auf die Botschaft von Weihnachten, die Geburt des  Retters
Jesus Christus, besinnen.

Wir freuen uns über Ihren/Euren Besuch

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4. Tag der Vortragsreihe mit Markus Wäsch

Wir haben über den ersten Mord der Menschheitsgeschichte gesprochen. Markus hat uns wieder in den biblischen Bericht mitgenommen. Wichtig dabei war, dass Kain seinen Mord an Abel aus Neid beging, da Gott ein Opfer von Kain nicht gnädig ansah, während er Abel seines gnädig ansah. Das Problem von Kain war seine Herzenshaltung als er das Opfer brachte. Gott sagte zu Kain,  dass die Sünde vor der Türe stehe, aufgrund der Gefühle in seinem Herzen. Er (Kain) aber solle über sie herrschen. So sollen auch wir über die Sünde in unserem Leben herrschen. Kain wählte den falschen Weg und erschlug seinen Bruder. Gott gab ihm Gelegenheit zur Reue, aber Kain nahm die Möglichkeit nicht an und musste fortgehen. Wir haben gesehen, dass Neid zu bösen Taten anleiten kann. Wenn wir zu Gott beten (opfern) sollen wir Gott in Demut begegnen.
Heute werden wir die größte Naturkatastrophe der Erdgeschichte behandeln. Die Sintflut. Auch hier sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Wir starten wieder um 19.30 Uhr.